Montag, 14. September 2015

[Nadja] Buchvorstellung - Blogtour "Pearl River: Ein Bad Boy zum Verlieben"



Buchvorstellung – Blogtour „Pearl River: Ein Bad Boy zum Verlieben“

Hallo ihr Lieben,

herzlichen Willkommen zum Start der Blogtour zum Buch „Pearl River: Ein Bad Boy zum Verlieben“ von Emily Fox. Ich möchte euch heute das Buch vorstellen.

„Wenn aus einem Flirt Liebe wird…“

So oder anders könnte man das Buch in wenigen Worten beschreiben, aber ich möchte euch noch ein paar weitere Schlagworte liefern, mit denen ihr das Buch besser kennen lernen sollt.

Betthäschen – Bad Boy – spannende Szenen – unverhoffte Liebe

Nach diesen Worten gehört das Buch eindeutig in das Genre Contemporary. Es ist aber ein New Adult-Roman, wie auch das Cover verrät:


Zu den genauen Schauplätzen des Romans möchte ich an dieser Stelle nicht zu viel verraten, denn sie sind noch Teil der Tour, außer vielleicht, dass es vielleicht in der USA als auch in Deutschland spielt. Wenn ich das Cover immer so sehe, muss ich immer an die USA denken. Auf dem Cover sind auch die beiden Protagonisten des Romans abgebildet. Nun möchte ich euch natürlich nicht noch länger den Klappentext des Buches vorenthalten:

Joshua Stone. Selbsternannter Bad Boy aus Pearl River, dem keine Frau widerstehen kann. Bis er eines Tages Ava kennen lernt. Kann sie ihm zeigen, was wahre Liebe ist? Oder hat das ganze von vorne herein keine Chance? Lasst euch entführen in eine Welt aus Intrigen, Sex und einer Menge Emotionen.

Damit ihr euch einen ersten Eindruck zu den Protagonisten verschaffen könnt, habe ich eine Leseprobe für euch, die die ersten beiden Kapitel des Buches umfassen:

Kapitel 1
Joshua
Ich erwachte mit einem dröhnenden Schädel und schaute mich verwirrt um.
Ich lag in meinem Büro auf der schäbigen Couch, mein Hosenstall war geöffnet, ich hatte kein T-Shirt an und am ganzen Oberkörper Lippenstiftspuren.
Es war wohl eine heiße Nacht, obwohl ich mich nicht mehr wirklich daran erinnern konnte.
Da halfen nur ein Kaffee und eine heiße Dusche.
Ich durchquerte den Barbereich und sah mich um.
Die Bar gehörte mir nun schon seit circa zwei Jahren und sie lief wirklich gut. Sie war bei Jung und Alt bekannt und beliebt, was vielleicht aber auch daran lag, dass ich hier in Pearl River die einzige Bar hatte. Dennoch hasste ich das Kleinstadtleben wie die Pest. Kurz darauf schloss ich die Bar ab, hievte mich in meinen Ford Pick-up und düste erst einmal nach Hause.
Nach Hause! Das klang so weit hergeholt.
Mein zu Hause war die Bar. Mein Haus hatte ich von meinem Großvater geerbt, es war renovierungsbedürftig, aber dafür hatte ich beim besten Willen keine Lust und keine Zeit.
Als ich die Spuren der vergangenen Nacht unter der Dusche beseitigt hatte, ging ich erst einmal in die Küche und setzte Kaffee auf. Den brauchte ich jetzt echt dringend.
Heiß und stark, das war gut. So langsam schossen mir auch Erinnerungsfetzen der letzten Nacht in den Kopf.
Ich hatte Mia in mein Büro gezerrt, aber sie hatte alles nur bereitwillig über sich ergehen lassen.
Wir hatten harten, heißen Sex - und das war genau mein Ding. Ich stand nicht auf Romantik und Beziehungen.
Die meisten Frauen wussten das aber und wussten somit auch, worauf sie sich einließen - mit mir.
Der Kaffee war durch und ich verbrannte mir erst einmal die Zunge daran. Es klingelte und ich wunderte mich, wer mich um diese unchristliche Uhrzeit störte.
Da meine Haustür nie abgesperrt war, wunderte ich mich allerdings nicht mehr, als Daniel plötzlich vor mir stand.
Er war seit der High School mein bester Freund und immer für mich da. »Guten Morgen Josh. Der Kaffee ist gut?«, fragte er und bediente sich wie selbstverständlich in meiner Küche.
»Morgen Daniel. Was gibt es?«, fragte ich und schaute ihn skeptisch an. »Och, nichts Besonderes, ich wollte einfach mal nach dir sehen.« Er nippte grinsend an seinem Kaffee.
»Ja, sicher, und ich treffe mich nachher mit dem Präsidenten«, grummelte ich und Daniel setzte sich auf meinen Küchentisch.
»Okay, du hast mich erwischt. Ich wollte dich fragen, ob du einen Job in der Bar frei hast.«
Daniel war Immobilienmakler, eigentlich also ein sicherer Job. »Läuft der Häuserverkauf nicht mehr?« Ich sah ihn fragend an. »Doch, doch. Ich brauche den Job nicht für mich. Wir haben im Moment doch meine Cousine aus Deutschland zu Gast. Sie möchte sich gerne etwas dazuverdienen und geht mir damit schon gewaltig auf die Nerven«, seufzte Daniel und stellte seine leere Tasse in die Spüle.
Ich zuckte genervt mit den Schultern. »Sie soll nachher mal vorbei kommen. Vielleicht kann sie beim Spülen helfen oder so«, nuschelte ich und Daniel verabschiedete sich.
»Klasse. Danke Josh. Wenn du sie einstellst, hast du was gut bei mir«, grinste er und war auch schon wieder verschwunden. Warum zum Teufel hatte ich mich nur darauf eingelassen?

Kapitel 2
Ava
Amerika gefiel mir mittlerweile immer besser.
Ich war für ein Jahr hierher zu meiner Tante Abby und meinem Cousin Daniel, geflüchtet.
In Deutschland hatte ich es nicht mehr ausgehalten.
Nach dem Tod meiner Eltern musste ich einfach dort weg.
In die Heimat meines Vaters. Wenn nur diese Langeweile nicht wäre. Daniel wollte heute mal bei einem Kumpel nachfragen, ob dieser nicht einen Job für mich hätte.
Ich werde noch knapp fünf Monate hierbleiben.
Ich war in einem kleinen Kaff namens Pearl River.
Eigentlich kam ich aus der Großstadt Berlin, war also was ganz anderes gewöhnt. Aber meine Familie kümmerte sich rührend um mich und ein oder zwei Freundinnen hatte mittlerweile ich auch gefunden. »Ava, bist du zu Hause?«, tönte Daniels Stimme nun von unten herauf.
»Ja. Ich komme runter.« Ich sprang von meinem Bett und lief nach unten. Ich hoffte, Daniel hatte gute Neuigkeiten für mich.
Er strahlte mich an. »Du kannst heute Abend bei einem Kumpel in der Bar anfangen«, sagte er nun triumphierend und goss sich ein Glas Saft ein.
»Du auch?«, fragte er mich und ich schüttelte den Kopf.
»Wo ist denn diese Bar?« Ich musste nämlich zugeben, ich hatte hier in der Gegend noch keine Bar gesehen.
»In der Boyet Street. Dort ist auch die Kirche, wenn du dich erinnerst«, half Daniel mir auf die Sprünge und tatsächlich ich erinnerte mich.
»Sie gehört Joshua, meinem besten Freund, und er sucht immer Aushilfen. Du kannst gern mein Auto nehmen. Fahr doch schon einmal hin, vielleicht ist er bereits da, dann könnt ihr alles Weitere besprechen.« Ich nickte und schnappte mir die Autoschlüssel. Den Weg kannte ich und es war auch nicht wirklich weit.
In Berlin wäre ich wahrscheinlich gelaufen, aber hier in Amerika lief alles etwas anders.
Keine fünf Minuten später war ich an der Bar und es schien wirklich schon jemand da zu sein, denn ein Auto hatte direkt davor geparkt. Die Tür war nicht abgeschlossen, also trat ich ein.
Die Bar war nicht groß, hatte aber einen schönen, eigenen und wirklich gemütlichen Charme. Links neben dem Eingang standen einige Tische mit Stühlen drum herum und auf der rechten Seite lag die Theke und es ging einen Gang entlang, wahrscheinlich zu den Toiletten. Erst einmal blieb alles still, aber dann polterte es im Hinterzimmer, und noch bevor ich jemanden sah, hörte ich eine extrem männliche Stimme.
Ich bekam am ganzen Körper Gänsehaut und erstarrte, als ich Joshua auf einmal gegenüberstand.
»Sorry, wir haben noch geschlossen.«
Ich war so perplex, dass ich anfing zu stottern.
»Äh, sorry. Ich heiße Ava. Daniel schickt mich, du hättest einen Job für mich?«, sagte ich und schaute zu Boden.
Mensch, so schüchtern war ich doch sonst gar nicht.
Aber diese Dominanz, die Joshua ausstrahlte, machte mir irgendwie Angst. Er war groß, kräftig gebaut, hatte kurzes braunes Haar und eisblaue Augen. »Komm mit«, sagte er schroff und ging wieder in den hinteren Teil der Bar.
Ich musste mich beeilen, um mit ihm Schritt halten zu können.
Er bot mir einen Stuhl an und ich setzte mich, in der Hoffnung so etwas Abstand zu ihm zu bekommen.
Doch weit gefehlt, er setzte sich auf die Schreibtischkante direkt vor mich. »Was kannst du? Hast du schon einmal in einer Bar oder etwas Ähnlichem gearbeitet?«
Nein, aber das musste ich ihm ja nicht verraten.
»Ich habe in Deutschland schon einmal gekellnert, aber mehr nicht«, sagte ich deshalb leise und versuchte den Blick nicht auf ihn zu richten, was leider gar nicht so einfach war.
Er war sehr muskulös und hatte diverse Tattoos, was ich so aus den Augenwinkeln sehen konnte.
»Okay, die Bar öffnet immer um 18:00 Uhr. Kannst du da schon hier sein? Wir probieren dich heute Abend einfach mal aus und du schaust, ob du mit Hope zurechtkommst und ob dir die Arbeit gefällt?«, fragte er und ich konnte nur stumm nicken.
Diese männliche Stimmlage ließ mein Höschen schon jetzt ganz feucht werden. Das könnte ja heiter werden.
»Okay, ich bin dann pünktlich da«, sagte ich und verschwand, so schnell ich konnte, wieder aus seinem Büro.
Er murmelte noch etwas, aber das war so leise, ich es nicht verstand. Draußen musste ich dann erst einmal tief durchatmen. Was hatte Daniel sich dabei nur gedacht?
Ich hatte noch knapp zwei Stunden und beschloss, mich schon für heute Abend fertigzumachen.
»Na, hast du Josh kennengelernt?«, begrüßte mich Daniel daheim. »Ja, habe ich. Du weißt aber schon, dass er ein riesen Chauvinist ist, oder? Der schleppt doch bestimmt jeden Tag eine andere aus der Bar nach Hause«, sagte ich und Daniel schüttelte lachend den Kopf. »Lernt man diese gute Menschenkenntnis bei euch in Deutschland in der Schule?«, fragte er grinsend.
Ich hatte also Recht. Schuldig in allen Punkten würde ich sagen. »Lerne ihn doch erstmal kennen. Er ist eigentlich ein ganz Netter«, rief Daniel noch und ich verschwand in meinem Zimmer.


Ich hoffe ihr konntet das Buch ein wenig kennenlernen. Es gibt während der Tour auch etwas zu gewinnen, was ich euch nicht länger vorenthalten will:


Ihr könnt jeden Tag ein Los sammeln, dazu müsst ihr nur immer eine Frage beantwortet. Heute ist das folgende Frage: Gab es schon einmal jemanden in eurem Leben, der euch vom ersten Augenblick an fasziniert hat?

Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Das Gewinnspiel endet am 19.9.2015 um 23:59 Uhr.


Morgen geht die Blogtour weiter bei Susanne vom Blog Books, fantasy & more, die euch Charaktere des Buches näher vorstellt. Den gesamten Blogtourfahrplan habe ich noch einmal im Überblick für euch:


Montag, 14.09.2015
Buchvorstellung
heute hier bei mir

Dienstag, 15.09.2015
Vorstellung der Charaktere
bei Susanne von Books, fantasy & more

Mittwoch, 16.09.2015
Betthäschen oder feste Beziehung
bei Christina von Chrissie's Bücherwelt

Donnerstag, 17.09.2015
Schauplätze des Romans
bei Beate von BeatesLovelyBooks

Freitag, 18.09.2015
Autoreninterview
bei Tine von Mein Bücherparadies

Samstag, 19.09.2015
Gewinnspielauslosung auf allen Blogs


Ich hoffe ihr seid morgen wieder mit dabei und euch hat mein Beitrag heute gefallen.
Wünsche euch einen schönen Tag.
Eure Nadja

Kommentare:

  1. Guten Morgen :-)
    Toller Start für eine interessante Blogtour.
    Meine Neugier ist auf jeden Fall geweckt, denn es scheint eine tolle Story zu sein. Zur Frage : Ja es gab tatsächlich mal eine Person, die mich vom ersten Augenblick fasziniert hat. Er war damals mein erster fester Freund und es hielt sogar 10 Jahre

    AntwortenLöschen
  2. Hallo Emily,
    das ist ein toller Einstieg in die Tour. Gleich am Anfang die Protas vorzustellen ist Spitze. Ich möchte viel mehr von den beiden lesen.
    Zu Deiner Frage: ja, ich hatte als Schülerin in der 8. Klasse mal jemanden im Blick. Drei Klassen über mir, unerreichbar. Aber ich war total fasziniert von ihm, hab ihn überall gesehen, bin sogar zu den Fussballspielen gegangen (er war in der Mannschaft), und das als Sportmuffel!

    AntwortenLöschen
  3. Hallo Emily. Ein toller Beitrag.
    Zu der Frage: Ja, es gab schon mal jemanden, der mich vom ersten Augenblick an fasziniert hat.
    Auch, wenn es vielleicht nicht die Faszination ist, die die anderen beschreiben, aber als ich nach der Geburt meines Sohnes, dieses kleine nackte Baby auf meinem Arm hielt, war ich einfach sprachlos. "Und das Ding ist in mir gewachsen?", dachte ich damals. Diese perfekten Ärmchen und die süße Stupsnase. Auch heute (er wird 6 Jahre alt) bin ich immer wieder fasziniert davon, was aus ihm geworden ist. Aus dem nackten Baby ist ein frecher Junge geworden, der mir immer wieder zeigt, dass er etwas besonderes ist =)

    AntwortenLöschen
  4. Mein Name ist und bleibt Nadja. Es wäre echt nett, wenn ihr den Beitrag aufmerksam lesen würdet. Steht sogar oben in der Überschrift, dass ich den geschrieben habe...Das Buch ist nur von Emily...

    AntwortenLöschen
  5. Hallo!
    Ein toller Start ist Dir mit Deinem Beitrag gelungen und ich bin total neugierig auf die nächsten Tage!
    Ich hab ehrlich gesagt schon einige Leute kennen lernen dürfen, die auf mich und auch auf andere eine große Faszination ausübten!
    Meiner Meinung nach gibt es an jedem einzelnen von uns etwas das einen faszinieren kann; bei manchen ist es sofort zu erkennen und bei manch anderen merkt man erst nach einer gewissen Zeit, was für faszinierende Seiten dieser Mensch hat, wenn man ihn erstmal richtig kennen gelernt hat...
    Vlg

    AntwortenLöschen
  6. Hallo,

    also ich mir waren schon oft Personen auf den ersten Blick symphatisch, aber total fasziniert war ich bei der ersten Begegnung bisher noch von niemandem :)

    LG
    SaBine

    AntwortenLöschen
  7. Huhuuuuuuu,

    vielen Dank für den Einblick ins Buch, macht gleich Lust auf mehr :D
    Och, da gibt es so einige, die mich vom ersten Moment an fasziniert haben. Zum ersten mein Mann, wir haben uns gesehen und es war sofort etwas zwischen uns beiden, das einen nicht losgelassen hat.
    Dann habe ich einen Musiker kennen gelernt, da muß ich sagen, dieser Mann hat mich sofort fasziniert. Er macht viel für Tiere und Kinder in Not, außerdem berühren mich seine Songs, hehe.

    Lieben Gruß, Yvonne
    yvonne.rauchbach@freenet.de

    AntwortenLöschen
  8. Hallo

    ich habe ja schon länger ein Auge auf das Buch geworfen und dieser Einblick ins Buch hat mir auch sehr gut gefallen, weswegen ich gerne in den Lostopf hüpfe. Und ja auch bei mir gab es eine Person die mich sofort fasziniert hat und auch längere Zeit nur... war ich schüchtern und er vergeben :D

    Viele Grüße

    AntwortenLöschen
  9. Hallölle :) Die Leseprobe war viiiiel zu kurz, mit anderen Worten sie war super :)

    Ich bin schon einer Menge Menschen begegnet, die mich fasziniert haben. Manchmal aufgrund ihres Auftretens und des Selbstbewusstseins, andere wiederrum wegen eigentlich ganz einfacher Sachen, die mich beeindruckt haben, wie beispielsweise eine ungewöhnliche Augenfarbe. Dennoch glaube ich, dass wir auch "unachtsam" durchs Leben gehen und viele faszinierenden Dinge übersehen, was schade ist.

    Ein toller Start in die Blogtour, danke dafür ^.^
    Liebe Grüße Racker

    AntwortenLöschen
  10. Hi zwar spät aber ich bin noch auf eure Blogtour gestoßen;-)
    Ich bin schon vielen fazinierenden Personen über den Weg gelaufen. Ob bei der Arbeit mit Patienten die schon viele Schicksalsschläge erlebt haben oder im Freundeskreis.
    Eine Freundin faziniert mich persönlich alleine dadurch das Sie wirklich nie schlechte Laune hat und mich einfach in jeder Situation mitreißen kann. Aber da hat zum Glück jeder eine andere Auffassungsgabe;-)

    LG Ricarda

    AntwortenLöschen