Mittwoch, 2. September 2015

[Nadja] Protagonisteninterview mit Gor - Blogtour "Jäger der Dessla"



Protagonisteninterview mit Gor – Blogtour „Jäger der Dessla“

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich am dritten Tag der Blogtour zum der Reihe „Jäger der Dessla“ von Alexa Lor begrüßen. Bisher wurden euch bei Katja die Reihe und bei Beate die Charaktere der Reihe vorgestellt. Die Autorin Alexa Lor hat mich zu sich nach Hause eingeladen und ich hatte die Ehre dem Protagonisten des Buches zu begegnen. Die ganze Begegnung möchte ich euch natürlich vorenthalten. Das Interview ist spoilerfrei nicht ganz möglich, denn es ist zeitlich im zweiten Band der Reihe angeordnet.

Alexa: Hallo Nadja, ich freue mich, dass Du vorbei gekommen bist, um ein Interview mit Gor zu führen. Er ist auch grade vor ein paar Minuten angekommen. Dann geh ich ihn mal holen. Mach’s Dir derweil gemütlich.
Wenn von Deiner Seite nichts dagegen spricht, bleib ich während des Interviews dabei. Gor hat’s, wie alle meine Paras, ja nicht so mit Menschen, ist den Umgang mit uns einfach nicht gewöhnt. Er ist zwar nicht so ein Stinkstiefel wie Temm und hat auch deutlich bessere Manieren als Skall, aber er kann schrecklich aufbrausend werden. Nur so zur Sicherheit. Okay?
 *Alexa tappt raus und schiebt etwas später einen 2,05 m Berg von Mann vor sich her ins Zimmer*

Nadja: Hallo, Gor. Schön, dass du dich von deiner Frau und deiner Arbeit kurz lösen könntest, um einen kurzen Abstecher zu mir zu machen. Magst du ein wenig von deiner Arbeit als Jäger erzählen?

Gor: *Gor brummelt ein bisschen unverständlich*
Hi. Nett, Dich kennenzulernen.
Da gibt’s eigentlich nicht viel zu sagen. Die Aufgabe von Jägern ist es, alle Kriminellen, die nicht der Spezies Mensch angehören, zu jagen und der Gerichtsbarkeit zu überstellen. Das ist wohl vergleichbar mit Eurer Polizei, wobei wir in Sachen Tat und Tathergang nicht ermitteln müssen. In den meisten Fällen wissen wir nicht mal, was den Zielpersonen vorgeworfen wird. Unsere einzige Recherchearbeit bezieht sich auf den Aufenthaltsort des Delinquenten, was mal mehr, mal weniger aufwändig ist. Mehr ist es eigentlich nicht.

Alexa: Also, ich könnte mir vorstellen, dass sich Nadja und die anderen Leute dafür interessieren, ob es bei den einzelnen Spezies Unterschiede gibt, was das Verhalten angeht, wenn ihr sie stellt, und ob eure Arbeit gefährlich ist. Erzähle darüber doch ein bisschen was.

Gor: Klar, gibt es Unterschiede! So, wie die einzelnen Spezies verschieden sind, so unterschiedlich sind auch ihre Reaktionen.
Wenn wir Dessla jagen, ist es meistens unkompliziert. Die Dessla sind von Haus aus eine eher friedliche und friedliebende Rasse. Ja, ich weiß, wenn man mich, meine Jungs oder andere Jäger ansieht, möchte man das nicht glauben, aber es ist tatsächlich so. In neun von zehn Fällen handelt es sich bei Dessla auch eher um Vergehen als um Verbrechen. Das sind auch die einzigen Delinquenten, von denen wir wissen, was sie angestellt haben. Und meistens sitzt derjenige, den wir fangen sollen, brav bei sich zu Hause und wartet darauf, abgeholt zu werden, wenn er sich nicht gleich selbst stellt. Natürlich gibt es auch da Ausnahmen, wie man bei dem letzten gesehen hat, mit dem Krus zu tun hatte. Aber das ist wirklich eher die Ausnahme.
Etwas schwieriger sind die normalen Gestaltwandler, wobei es bei denen darauf ankommt, was in ihnen drin streckt. Bei allen mit Raubtier kann es schon mal heikler werden, obwohl auch bei denen unterm Strich überwiegend die Vernunft siegt. Ich persönlich und auch noch keiner meiner Jungs musste jemals auf einen Raubtier-Gestaltwandler schießen oder ähnliches, ich habe aber schon von anderen Gruppen gehört, wo das durchaus vorkam. Dass man evtl. etwas rabiater werden muss, darauf ist man schon eingestellt, wenn man einen Raubtier-Gestaltwandler jagt. Bei den anderen Gestaltwandler ist es ähnlich wie bei den Dessla. Gut, die Fluchtrate ist etwas höher, aber wenn man sie gestellt hat, machen sie üblicherweise keine Sperenzchen, sondern ergeben sich schnell.
Die Wempyre sind kompliziert. Für die braucht es eine gute Taktik, weil sie sich dem in Gewahrsam Nehmen gerne entziehen. Entweder dadurch, dass sie sich einfach weg teleportieren, oder durch Gedankenmanipulation. Das Erste verhindert man nur, indem man sie überrascht oder überrumpelt oder extrem gut ablenkt, so dass sie nicht mehr die nötige innere Ruhe haben, sich zu teleportieren. Gegen das Zweite ist man relativ machtlos, man kann immer nur hoffen, dass der Wempyr es nicht anwendet. Es gibt Jägergruppen, die greifen gerne auf andere Wempyre zurück, die dann zur Verhaftung mitgenommen werden, um den Manipulationsversuch zu blockieren. Das funktioniert aber nur, wenn der Helfer im Rang über dem Gejagten steht, also über höhere Fähigkeiten verfügt, oder wesentlich älter ist.
Und die Lykomorphe ... *blickt Nadja jetzt direkt in die Augen* ... ihr nennt sie Werwölfe ... Tja, die sind ein Kaliber für sich. Wir jagen sie nicht gerne. Keiner von uns. Und niemals würde ein Jäger allein auf die Jagd nach einem Lyk gehen. Die widersetzen sich immer, und dann wird es meistens blutig. Wobei ich schon oft gedacht habe, dass das wahrscheinlich nur daran liegt, dass die Jäger eben Dessla sind. Die überaus große “Freundschaft” zwischen Dessla und Lyks ist ja nun kein Geheimnis. Ich weiß nicht, vielleicht wäre es schlauer, Lyks von anderen Gestaltwandlern – evtl. den Wolfs-, Tiger-, Bären- oder Löwengestaltwandlern – jagen zu lassen, aber darauf habe ich keinen Einfluss.
Ist es gefährlich, ein Jäger zu sein? Ja, durchaus. Es sind schon etliche Jäger in Ausübung ihrer Tätigkeit getötet worden – vorwiegend von Lyks, aber ebenso auch schon von anderen. Mit ein Grund ist sicherlich, dass wir, wenn es sich nicht gerade um einen Dessla handelt, nicht wissen, welches Vergehen oder Verbrechen eigentlich begangen wurde, so dass wir uns im Vorfeld nicht wirklich darauf vorbereiten können, mit welcher Reaktion zu rechnen ist. Ein Mörder reagiert ja völlig anders als ein Dieb. Manchmal können wir es dadurch erahnen, von wem die Steckbriefe ausgestellt wurden – je höher der Richter, umso schlimmer der Vorwurf – aber darauf verlassen kann man sich nicht.

Alexa: Na, siehst du. War doch gar nicht so schwer.
*beugt sich zu Nadja* Ich glaube, jetzt ist er aufgetaut.

Nadja: Von wem bekommt ihr die Aufträge? Und wie ist dein Verhältnis zu deinen Auftraggebern?

Gor: Die Aufträge für alle außer den Dessla kommen von den Angerol, die auch für die Verurteilungen zuständig sind. Jeder Anführer einer Gruppe, so wie ich es einer bin, erhält die Aufträge per Email von Wemrott, das ist der Oberste Richter der Angerol. Er ist quasi die Sammelstelle der anderen Richter und verteilt die Aufträge von denen an die für die betreffenden Gebiete zuständigen Jägergruppen. Meistens schickt er lediglich die Steckbriefe als Anhang, nur selten schreibt er auch ein paar Zeilen dazu. Ich würde, was Wemrott oder die anderen Angerolrichter angeht, nicht von einem Verhältnis sprechen. Ich habe mit Wemrott zwar direkten Kontakt, aber wir kennen uns nicht persönlich. Bei den anderen Richtern gibt es nicht einmal eine Kommunikation. Wir erhalten die Aufträge, arbeiten sie ab, und ich informiere Wemrott über die Erledigung, damit er den zuständigen Stellen Bescheid geben kann, dass ein Delinquent im Anmarsch ist, bzw. über den Fortschritt, falls sich das Einfangen etwas hinauszieht. Das ist alles.
Bezüglich der Dessla kommen die Aufträge vom Zirkel. Das ist eine Gruppe, die sich aus den jeweils zwei führenden Mitgliedern der Räte der einzelnen Gesellschaftsschichten zusammensetzt. Übermittelt werden mir die Aufträge vom Oberhaupt des Jägerrates. Bisher war hier das Verhältnis, nun ja, distanziert kameradschaftlich. Wie es unter Jägern eben üblich ist.
Seit Kurzem haben wir mit Obbs jedoch ein neues Oberhaupt, und da Obbs sozusagen der Zweitvater von Krus ist, denke ich, dass der gegenseitige Umgang hier vermutlich ein bisschen intensiver werden könnte. Vielleicht sogar freundschaftlicher. Aber das bleibt erst noch abzuwarten.

Nadja: Magst du ein wenig über dich und deine Familie erzählen? Ich habe gehört, dass es ein tragisches Unglück gab…

Gor: Wenn Du damit auf den Mord an meinen Eltern anspielst, ist Unglück wahrlich nicht das richtige Wort. Es war ein heimtückischer Überfall von Lykomorphen, die nachts in mein Elternhaus eindrangen und alles abgeschlachtet haben, was sich darin befand. Ich hatte Glück, weil ich zu der Zeit gerade bei meiner Tante, der Schwester meines Vaters, in Hof war, um dort mit meinem Cousin Skall zu trainieren.
Ich hatte ein sehr gutes, liebevolles Verhältnis zu meinen Eltern, ich war ihr einziges Kind. Als ich noch klein war, hat mich mein Vater jeden Abend ins Bett gebracht und mir von seinem Tag erzählt, wohl als Ersatz für die bei euch Menschen übliche Gute-Nacht-Geschichte.
*Gor lächelt bei der Erinnerung versonnen vor sich hin*
Meine Eltern haben mir sehr viel beigebracht und es gab nicht einen Moment, in dem ich an ihrer Liebe gezweifelt habe. Sie haben mich auch immer unterstützt. In allem. Ganz egal, was es war. Sogar in meiner Liebe zu Inkia, was ihnen ganz bestimmt nicht wirklich recht war. Inkia war ja die Tochter einer unserer Bediensteten. Der Köchin, um genau zu sein. Unsere Liebe war also, wie soll ich sagen, nicht standesgemäß. Trotzdem sind sie auch da voll hinter mir gestanden, vor allem mein Vater, und haben uns im Rahmen des Machbaren eine gemeinsame Zukunft ermöglicht. Ansonsten hätte Inkia vor meiner Initiation unmöglich meine Luwan werden können. Wären meine Eltern dagegen gewesen, hätte wir warten müssen, bis ich zwei Jahre später erwachsen geworden bin, und dann wäre es nie geschehen, denn der Überfall fand ja nur zwei Wochen nach der Zeremonie statt.
Als ich davon erfuhr, von meinem Onkel Qleck, dem Partner meiner Tante, ist meine Welt in sich zusammengestürzt. Alle, die ich kannte und liebte, waren umgebracht worden, so wurde mir gesagt.
*Gor schluckt hart und macht eine kleine Pause. Er seufzt tief, bevor er weiterspricht*
Niemand hatte überlebt, bis auf ein kleines Mädchen, das die Nachricht brachte. Meine Eltern waren tot und alle Bediensteten mit ihnen. Ich dachte, auch Inkia wäre bei diesem Überfall gestorben, weil ich nicht wusste, dass sie zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause war. Dass sie nicht gestorben ist, habe ich erst vor ein paar Monaten erfahren, sonst wäre mein Leben wohl anders verlaufen.
Jedenfalls war ich damals unsagbar wütend und tief in Trauer. Wütend bin ich heute noch. Manchmal auch noch sehr traurig. Dass meine Eltern so brutal aus dem Leben gerissen wurden, das war einfach so ... unnötig. Sie fehlen mir an allen Ecken und Enden. Ich vermisse sie sehr. Sie haben mich nicht erwachsen werden sehen. Sie konnten an meiner Zusammenführung mit Mera nicht teilhaben. Sie kennen keinen ihrer beiden Enkel – die zwei Söhne, die Mera und ich haben. Und auch keinen ihrer Urenkel und Ururenkel. Sie durften nicht miterleben, was für eine Art Jäger ich wurde. Und mein Vater konnte mir nicht sagen, wie stolz er auf mich ist, als ich vor fünfzig Jahren eine eigene Gruppe bekam. Sie werden nie erfahren, dass ich Inkia wiedergefunden habe, dass wir uns sogar vereinigen durften, weil wir ein sogenanntes leuchtendes Paar sind, und wie glücklich sie mich macht. Und sie werden auch ihr jüngstes Enkelkind niemals sehen. Das ist einfach nicht fair.
*Gor hält inne und dreht Nadja den Rücken zu. Seine Schultern heben und senken sich unter seinen tiefen Atemzügen*

Alexa: *beugt sich zu Nadja rüber und flüstert*: Also, entweder mag er dich oder er hat völlig vergessen, dass du hier bist. Das hat er bis jetzt nicht mal mir gesagt...

Gor: *Nach ein paar Minuten dreht sich Gor wieder zu Nadja zurück*
Entschuldige, ich wollte nicht sentimental werden.

Nadja: Also hast du bei diesem Unglück nicht nur deine Eltern verloren, sondern auch Inkia. Wie würdest du eure Beziehung beschreiben?

Gor: Inkia ist die Liebe meines Lebens und unsere Beziehung ist für mich der Himmel auf Erden. Wir gehören einfach zusammen und ich bin unsagbar glücklich, dass wir es jetzt auch endlich sind. Wir vertrauen einander vollkommen. Ich würde für sie sterben, und sie für mich auch. Mehr gibt’s dazu, glaube ich, nicht zu sagen.

Nadja: Es war also ein langer und steiniger Weg bis zum Glück, habe ich gehört. Magst du darüber was erzählen?

Gor: Nicht wirklich, denn ich bin nicht gerade stolz darauf, wie das gelaufen ist. Also, wie ich mich Inkia gegenüber verhalten habe, nachdem ich erfuhr, dass sie bei dem Überfall nicht gestorben ist. Ich hätte mit ihr reden sollen, stattdessen habe ich ... Und dadurch hätte ich sie beinahe noch mal verloren. Zu meinem Glück hatte das Schicksal wohl ein Einsehen mit mir und hat mir noch eine Chance eingeräumt, obwohl ich mich wirklich wie der letzte Idiot verhalten habe. Und jetzt werde ich den Rest meines Lebens damit verbringen zu beweisen, dass ich sie verdient habe. Die Chance und Inkia.

Nadja: Wie ist dein Verhältnis zu den anderen beiden Frauen in deinem Leben, also Mera und Lyssa? Wie würdest du das beschreiben?

Gor: *Gor erstarrt. Mit zusammengekniffenen Augen starrt er Nadja an, als würde er sie jeden Moment in den Boden stampfen wollen. Er beißt die Zähne so stark zusammen, dass die Kiefermuskeln hervortreten.*

Alexa zu Nadja: Ach du Sch...ande! Also, nach Lyssa zu fragen, war jetzt keine gute Idee.

Alexa zu Gor: Bitte beruhige dich. Sie hat das doch nicht böse gemeint und ...

Gor: Schon gut (*zischt es durch die Zähne*)
Lyssa also (*schnaubt*).
Ich habe kein Verhältnis zu Lyssa. Nicht mehr. Dessmon sei Dank! Sie hat mir monatelang etwas vorgespielt und ich bin darauf reingefallen. Auch das etwas, auf das ich alles andere als stolz bin. Meine Blauäugigkeit, was Lyssa angeht, hätte beinahe zu einem persönlichen Desaster geführt, indem es mich Inkia gekostet hätte. Zum Glück ist ihr Intrigenspiel gerade noch rechtzeitig aufgeflogen. Ich habe Lyssa aus meinem Leben verbannt, und das ist gut so. Und ich hoffe, dass ich sie nie wieder sehen und ihren Namen auch nie wieder hören muss.
Was Mera angeht ...
Nun, ich kenne Mera, solange ich denken kann. Schon kurz nach meiner Geburt wurde sie für mich als meine zukünftige Partnerin ausgewählt und wir wurden einen Tag nach meiner Initiation zusammengeführt, wie es üblich ist. Unsere Partnerschaft war sehr gut. Wir haben zwei gemeinsame Söhne, obwohl wir nach dem ersten unsere Nachkommenschaftsverpflichtung bereits erfüllt hatten und keine weiteren Kinder hätten bekommen müssen. Unser zweiter Sohn ist ein Wunschkind. Das sagt, denke ich, eine Menge darüber aus, wie gut wir uns verstanden haben, und das bis heute tun. Mera war immer mein bester Freund und ist es auch nach unserer Trennung geblieben. Ihr vertraue ich blind und ohne zögern. Mehr als einem meiner Jungs. Ähnlich wie bei Inkia, würde ich auch für Mera töten und sterben, wenn es sein müsste, allerdings aus anderen Gründen. Ich habe Mera immer geliebt und werde das auch immer tun, es ist eben nur eine andere Liebe wie die, die ich für Inkia empfinde. Mein Leben wäre ärmer ohne Mera, und ich kann mir nicht vorstellen, dass sie irgendwann mal kein Teil mehr davon sein könnte.

Nadja: Danke, dass du dir Zeit genommen hast, für das Interview. Ich möchte dich nicht länger aufhalten und dich von deiner Frau trennen.

Gor: *Gor lächelt ein bisschen verschoben*
 Würde ich jetzt sagen, es war mir ein Vergnügen, wäre es gelogen – und ich lüge nicht. Aber es war nicht halb so schlimm, wie ich befürchtet hatte. Obwohl ich immer noch nicht verstehe, was an mir jetzt so besonders sein soll, das ein Interview rechtfertigt. Ich mache doch nur meinen Job, wie tausende andere Jäger auch.
Naja, jedenfalls wünsche ich Dir einen angenehmen Nachhauseweg.
 *Er hebt die Hand zum Gruß und rauscht mit den Worten “Alexa, kommst Du später noch bei uns vorbei? Inkia will Dir noch irgendwas erzählen.” aus dem Zimmer*


Ich hoffe euch hat das Interview gefallen, denn es war auf jeden Fall interessant und mal wieder etwas Anderes. Es gibt auch während dieser Tour etwas zu gewinnen, was ich euch nicht länger vorenthalten will:


Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr heute eine Frage in den Kommentaren beantworten: Wie heißt der oberste Richter der Angerol?

Ihr könnt jeden Tag ein Los sammeln, indem ihr die Frage auf den Blogs beantwortet. Das Gewinnspiel endet am 09.09.2015 um 23:59 Uhr. Alle darauffolgenden Kommentare werden nicht mehr für das Gewinnspiel gewertet, freuen uns aber trotzdem.

Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist.
Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.


Morgen geht die Tour weiter bei Jana von Luna's Leseecke, die euch etwas zu den verschiedenen Rassen der Reihe berichtet. Den gesamten Tourfahrplan habe ich noch einmal hier im Überblick für euch:


Montag, 31.08.2015
Vorstellung der „Jäger der Dessla“ Reihe

Dienstag, 01.09.2015
Vorstellung der Charaktere
bei Beate von BeatesLovelyBooks

Mittwoch, 02.09.2015
Protagonisteninterview mit Gor
heute hier bei mir

Donnerstag, 03.09.2015
Die verschiedenen Rassen
bei Jana von Luna's Leseecke

Freitag, 04.09.2015
Die Zeremonien
bei Barbara von Mein Leben

Samstag, 05.09.2015
Schauplätze der „Jäger der Dessla“ Reihe

Sonntag, 06.09.2015
Der Krieg
bei Tamy von Buchansicht

Montag, 07.09.2015
Urban Fantasy
bei Christina von Chrissie's Bücherwelt

Dienstag, 08.09.2015
Autoreninterview
bei Tine von Mein Bücherparadies

Mittwoch, 09.09.2015
Gewinnerbekanntgabe auf allen Blogs


Ich hoffe euch hat mein Beitrag gefallen und hoffe ihr seid morgen wieder mit dabei, denn es erwarten euch noch einige interessante Beiträge im Rahmen der Tour.

Wünsche euch einen schönen Tag.
Eure Nadja

Kommentare:

  1. Moin Moin.

    Die richtige Lösung lautet Wemrott!

    Vielen dank auch für Deinen Beitrag zu dieser Blogtour!

    LG Kaddel
    (Katja Kaddel Peters /FB)

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  2. Hallihallo;

    Der oberste Richter der Angerol heißt Wenrott :)
    Tolle Blog-Tour! ...weiter so :)
    Liebe Grüße
    Alexandra Georg-Dechart (FB)

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  3. Hallo,

    Wenrott ist der oberste Richter der Angerol.

    Lg Bonnie

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