Freitag, 23. Oktober 2015

[Nadja] Nikola Hahn im Interview - Blogtour "Der Garten der alten Dame"



Nikola Hahn im Interview – Blogtour „Der Garten der alten Dame“

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch zum dritten Tag der Blogtour zum Buch „Der Garten der alten Dame“ von Nikola Hahn begrüßen. Gestartet hat die Blogtour bei  Sabrina, die euch das Buch vorgestellt hat, bevor es gestern bei Eva-Maria weiterging, die euch die Protagonisten näher vorgestellt hat. Heute habe ich für euch ein Interview mit der lieben Nikola Hahn für euch.

(Quelle: http://www.thoni-verlag.eu/s/cc_images/cache_44922193.jpg?t=1431278601)

Hallo Nikola, schön, dass du dir Zeit für das Interview genommen hast. Magst du deinen Lesern ein wenig über dich zu erzählen?
Nikola: Ja, gern! Ich bin seit fast zweiundfünfzig Jahren Bewohnerin dieser Welt und die ersten zwanzig davon verbrachte ich auf dem tiefsten Land, in einem kleinen Ort am Rande des Westerwaldes. „Draußen“ zu sein, war als Kind für mich das höchste Vergnügen, und mein Lieblingsort war der Garten meiner Mutter. Nach dem Abitur zog ich in die Stadt, erst nach Köln, später nach Kassel, Wiesbaden, Hanau, begann eine Ausbildung bei der Post, wechselte 1984 zur hessischen Polizei. 1991 habe ich geheiratet; ein Jahr später haben mein Mann und ich ein kleines Haus mit Garten in  einer Kleinstadt im Kreis Offenbach gekauft. Dort wohnen wir heute noch. Schon während meiner Ausbildung als Polizistin Mitte der 1980er Jahre  habe ich mich für einen zweiten Beruf professionalisiert – den der Schriftstellerin. Ich mochte nicht nur den Garten meiner Mutter, sondern auch ihre fantasievollen Geschichten, die sie mir und meinem Bruder regelmäßig zur guten Nacht erzählte. Die ersten eigenen Geschichten schrieb ich auf, kaum dass ich schreiben konnte. Diese Leidenschaft hat mich nie mehr losgelassen. Später arbeitete ich – nebenberuflich – in der Redaktion einer Literaturzeitschrift und der Hessischen Polizeirundschau, ich schrieb für eine Tageszeitung und publizierte Kurzgeschichten und Lyrik in Anthologien und Zeitschriften. 1998 kam mein erster Roman bei Marion von Schröder heraus, einem Verlag der heutigen Ullstein-Buchverlage, dem zwei weitere Romane folgten. Hauptberuflich war ich damals für Geldfälscher und Betrüger zuständig; danach arbeitete ich mehrere Jahre im Kommissariat für „Mord und Totschlag“, wie der Volksmund so schön sagt. Heute bin ich Kriminalhauptkommissarin und Fachlehrerin an der Polizeiakademie Hessen, organisiere und leite Fortbildungsseminare für meine Kollegen. Mein Hauptaufgabengebiet ist Vernehmungstaktik.

Du arbeitest bei der Polizei. Was hat dich dazu entschlossen, genau diese Ausbildung und das Studium bezüglich der Kommissarslaufbahn zu wählen? Und inwieweit fließt diese Arbeit in deine Bücher ein?
Nikola: Eine interessante, abwechslungsreiche Arbeit, viel mit Menschen zu tun haben, „Action“ statt Büroalltag: Es waren die Standardvorstellungen von Polizei, die auch heute noch viele junge Leute bewegen, diesen Beruf zu ergreifen. Ahnung vom Polizeialltag hatte ich jedenfalls nicht, als ich vor mehr als dreißig Jahren mein Fachhochschulstudium bei der Post abbrach, um zur Polizei zu gehen. Streife wollte ich fahren, also bei der Schutzpolizei arbeiten. Gelandet bin ich dann allerdings erst einmal einige Jahre in der Bereitschaftspolizei; wir sind viele Einsätze gefahren, haben Dienst am Frankfurter Flughafen und an der Startbahn West geschoben. 1990 wechselte ich zur Kriminalpolizei und kurz darauf konnte ich mich für ein Studium an der Fachhochschule der Polizei qualifizieren. Das Studium zum Kommissar haben übrigens auch meine Kollegen von der Schutzpolizei absolviert; viele Bürger wissen nicht, dass es nicht nur Kriminal-, sondern auch Polizeikommissare gibt. Die Arbeit bei der Kriminalpolizei hat mich gereizt, weil ich kriminalistisch tätig sein wollte, Straftaten aufklären, Täter ermitteln.
Meine Erlebnisse und Erfahrungen bei der Polizei finden sich auf vielfältige Weise in meinen Büchern wieder. Schon mein Debüt „Die Detektivin“, ein historischer Kriminalroman, hatte einen starken Bezug zu meinem Beruf, beziehungsweise zu dessen Wurzeln. Wie die Kriminalpolizei entstand, wie meine Kollegen anno dazumal ermittelten – das faszinierte mich und floss in meine beiden historischen Romane ein. Der „tägliche Wahnsinn“ im Streifendienst, die lustigen, traurigen, unglaublichen Erfahrungen, die man als Streifenbeamter erlebt, habe ich in meinem Roman „Die Wassermühle“ verarbeitet. Und die dramatischen Erlebnisse an der Startbahn West im November 1987, als zwei meiner Kollegen erschossen wurden, schildere ich unter anderem anhand meiner damaligen Tagebuchaufzeichnungen in „Die Startbahn. Eine Erzählung – Eine Erinnerung“. Aber auch die Grundidee zum „Garten der alten Dame“ hat einen Bezug zu meiner Arbeit: „Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, sondern wie wir sind“. Das zentrale Motiv in meinem Roman dreht sich um die Frage, was ist Sein, was ist Schein. „Wie  wirklich ist die Wirklichkeit?“ Die Antwort auf die Frage, die schon Paul Watzlawick stellte, aber auch Motive fürs Lügen und die Grenze zum (kindlichen) Fabulieren beschäftigen mich auch im Rahmen meiner Vernehmungsseminare. Dass im „Garten der alten Dame“ aus der Perspektive eines Kindes erzählt wird, ist daher kein Zufall.

Parallel zu deiner Polizeilaufbahn warst du im Bereich Belletristik, Journalismus und Lyrik nicht gerade untätig. Wie war diese Doppelbelastung für dich? Und was hat dich zu dem Schritt bewogen? Wie stressig war das für dich?
Nikola: Es wäre schöngeredet, wenn ich sagen würde, dass ich das ohne jegliche Einschränkung wuppen könnte. Meine Nächte sind zuweilen kurz, die Tage lang und oft muss auch das Wochenende oder der Urlaub für den zweiten Beruf herhalten. Da ich bei der Polizei noch nie einen Achtstundentag hatte und vor allem während der Jahre in der Bereitschaftspolizei und bei der Kripo auch zu unmöglichen Zeiten arbeiten musste, bin ich es gewohnt, das Schreiben auf Zeitfenster zu legen, in denen andere Menschen vielleicht lieber die Füße hochlegen. Ich mag meine beiden Berufe und wollte keinen missen – meine Haupttätigkeit ist aber die Polizeiarbeit. Die Schriftstellerei muss da manchmal hintanstehen. Andererseits gibt mir die Tatsache, dass ich meine Brötchen in einem „bürgerlichen Beruf“ verdiene, eine unglaubliche Freiheit im Schreiben: Ich kann das schreiben, was ich schreiben möchte, ohne Rücksicht auf ökonomische oder sonstige Belange der „Buchindustrie“ nehmen zu müssen.

Welche Tipps würdest du Schreibanfängern geben?
Nikola: Wer schreiben will, sollte das auch tun! Aber es gehört immer die Frage dazu, warum man schreibt: Wer veröffentlichen, also für andere schreiben will, der muss sich klar darüber sein, dass die Schriftstellerei ein Beruf ist wie andere auch. Kein Mensch würde als Polizist, Arzt oder Lehrer arbeiten, ohne die Notwendigkeit einer vorherigen Ausbildung einzusehen. Dass ein Schriftsteller sein Handwerk beherrschen (und lernen!) muss, ist daher eigentlich selbstverständlich. Und wenn man darüber hinaus selbst veröffentlicht, muss auch dieses Handwerk gelernt werden – oder man sucht sich professionelle Hilfe. Die zweite Frage, die sich ein Schreibanfänger stellen sollte, ist die nach seinen schriftstellerischen Vorlieben: Will er einen Massengeschmack bedienen, nach den Regeln bestimmter Genres schreiben (Liebesroman, Krimi etc.) oder will er einen eigenen Weg gehen, also literarisch schreiben? Natürlich sind die Auflagenzahlen in der sogenannten „Genreliteratur“ im Allgemeinen höher, und auch die großen Publikumsverlage suchen bevorzugt solche Autoren. Allerdings ist ein Schreibanfänger, wenn er es schafft, seine Leser zu begeistern, heute nicht mehr auf einen Verlag angewiesen. Da Verlage aber auch eine Filterfunktion haben, ist beim Selfpublishing natürlich die Gefahr höher, dass Schreibanfänger schon veröffentlichen, wenn sie tatsächlich besser daran täten, noch ein wenig länger am Handwerk zu feilen.

Was hat dich dazu bewogen, deinen eigenen Verlag zu gründen? Und war es schwer für dich, diesen Schritt zu gehen?
Nikola: Eigentlich hätte ich hochzufrieden sein können: Meine Romane, insbesondere die beiden historischen Krimis, erschienen bei Ullstein und Heyne, habe sich in zahlreichen Auflagen insgesamt hunderttausende Male verkauft. Aber irgendwann kam ich genau zu diesem Punkt, an dem ich mir die Frage stellte: Wie und was willst du eigentlich schreiben? Und tust du`s noch? Die Antwort führte letztlich dazu, dass ich Ullstein verließ und „mein eigenes Ding“ machte, unter anderem ein interaktives Internet-Projekt mit einem „Verlag ohne Bücher“, in dem ich die Buchbranche aufs Korn nahm, also auch ein bisschen mich selbst als auflagengetriebene Schriftstellerin. Aus dem fiktiven Verlag wurde dann ein tatsächlicher, mit allem Drum und Dran. Ja, dieser Schritt war schwer! Denn ich musste einen dritten Beruf lernen, den der Verlegerin. Aber einfach „so“ veröffentlichen wollte ich nicht – die Möglichkeiten eines Verlags wollte ich schon haben, angefangen vom ISBN-Nummernkontingent bis hin zur Möglichkeit, mit meinen Büchern ins Barsortiment zu kommen, also für den stationären Buchhandel schnell verfügbar zu sein.

„Der Garten der alten Dame“ ist ein ganz besonderes Projekt für dich. Magst du uns darüber etwas erzählen?
Nikola: Dieser Roman war einer der Gründe, warum ich mich mit dem Thoni Verlag selbstständig gemacht habe. Ullstein wollte dieses Buchprojekt nicht haben. Einen Krimi – ja, aber dass ich plötzlich einen völlig anderen Roman geschrieben hatte, nein. Und schon gar nicht unter meinem Namen. Aber ein Pseudonym kam für mich nie in Frage. Hinzu kam, dass sich der „Garten der alten Dame“ schlecht in ein bestimmtes Schema einordnen ließ; auf den ersten Blick hält es mancher Leser für ein Kinderbuch, was es aber definitiv nicht ist. Also, kurzum: Der Roman hatte zu viele Ecken und Kanten, als dass er in eine Verlagsschublade gepasst hätte. Andererseits bekam ich viel positiven Zuspruch von meinen Testlesern, so dass ich den Versuch wagte, das Buch in einem eigenen  Verlag herauszubringen. Und wenn schon, dann konnte ich auch gleich noch ein paar Verrücktheiten mehr verwirklichen! So kam die Idee mit den „Vierjahreszeiten“ auf, d.h. dass dieser Roman in vier unterschiedlichen Ausgaben erscheint, von denen jede einer Jahreszeit gewidmet ist und ein eigenes Cover hat. Der Roman selbst, das heißt der Text, ist in allen Ausgaben gleich. Die Leser können also wählen, mit welchem Cover sie den Roman lesen möchten und ob sie die Geschichte mit oder ohne Illustrationen genießen wollen, ob es Schwarzweiß sein soll oder in Farbe. Auf die „Blogtour“ habe ich den „Wintergarten“ geschickt, die „Text-pur-Ausgabe“. Wie der Wintergarten zeigen auch die anderen Ausgaben auf dem Cover Motive aus meinem Garten; verbindend ist jeweils der „Fensterblick“. Die Ausgabe „Frühlingsgarten“ ist bunt wie die Jahreszeit, enthält zahlreiche Farbfotos und Illustrationen. Der „Herbstgarten“ ist, ebenfalls angelehnt an die Jahreszeit, melancholisch in Schwarzweiß gehalten, der „Sommergarten“, die eBook-Ausgabe, hat ein eigenes Layout und eine aufs Format abgestimmte Bebilderung erhalten. Natürlich ist das ein Stückweit unökonomisch, denn ich hatte nicht nur die vierfache Arbeit fürs gleiche Buch, ich mache mir sozusagen auch selbst Konkurrenz – die Verkaufszahlen verteilen sich auf vier Ausgaben statt auf eine. Da ich aber nicht in „Rankings“ rechnen muss, kann`s mir egal sein. „Der Garten der alten Dame“ ist jedenfalls der Longseller im Thoni Verlag und hat sich seit Erscheinen mehr als zehntausend Mal verkauft.

Welche Bücher und Projekte sind momentan in Arbeit? Auf was können wir uns freuen?
Nikola: Das nächste Buch, das im Thoni Verlag erscheinen wird, ist: „Der Garten der alten Dame“ – auf Englisch. Derzeit läuft die letzte Korrekturlesung, dann muss noch gesetzt und gedruckt werden. Die Zusammenarbeit mit einer Übersetzerin ist eine völlig neue Erfahrung für mich, und es macht sehr viel Freude, Elis Geschichte in einer anderen Sprache zu lesen. „Der Garten der alten Dame“ ist übrigens mein erstes Buch, das ins Englische übersetzt wird. Ich hoffe, dass der „englische Garten“ noch vor Weihnachten herauskommt. Natürlich wiederum mit einem eigenen „Fensterblick“. Darüber hinaus sind Fachpublikationen zum Thema Vernehmung geplant. Ob und wie ich mein interaktives „Verlag-ohne-Bücher-Projekt“ als Buch herausbringen könnte, spukt mir ebenfalls im Kopf herum. Das nächste größere Vorhaben, das aber noch dauert, wird dann – endlich – mein dritter historischer Kriminalroman sein.

Danke, dass du dir Zeit für das Interview genommen hast.


Ich hoffe euch hat das sehr ausführliche Interview mit der Autorin gefallen und ihr konntet sie ein wenig näher kennenlernen. Es gibt während der Blogtour auch etwas zu gewinnen und zwar ein Gewinnerpaket, was aus folgenden Bestandteilen besteht:
1 Taschenbuch der „Wintergarten“-Ausgabe von Nikola Hahn

Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr am Ende der Blogtour einen Lösungssatz zusammenstellen. Dazu ist in jedem Beitrag ein Wort farbig markiert, der am Ende diesen Lösungssatz ergibt. Den Lösungssatz schickt ihr bitte per Mail an: ninabenner1994@yahoo.de.
Zusätzlich könnt ihr jeden Tag ein Zusatzlos sammeln für den Lostopf, wenn ihr unter dem jeweiligen Tagesbeitrag einen Kommentar hinterlasst. Dieses Zusatzlos wirkt natürlich nur bei richtigem Gewinnspielsatz.
Die Autorin würde sich freuen, wenn der Gewinner oder die Gewinnerin am Ende ein Foto ihres kleinen Gartens verschickt.
Das Gewinnspiel endet am 25. Oktober 2015 um 23:59 Uhr.

Gewinnspielbedingungen:
Teilnahme ab 18 Jahren oder mit Einverständniserklärung der Eltern.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Der Gewinner oder die Gewinnerin erklärt sich im Gewinnfall bereit, dass sein oder ihr Name öffentlich genannt wird.
Versand nur innerhalb von Deutschland.
Für den Postversand wird keine Haftung übernommen.
Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung mit Facebook und wird nicht von Facebook veranstaltet.
Keine Barauszahlung des Gewinnes möglich.


Morgen geht die Blogtour weiter bei Phinchen von PhinchensFantasyRoom, die der Protagonistin Eli einige Fragen stellen durfte. Falls ihr erst jetzt auf die Blogtour aufmerksam geworden seid oder einzelne Stationen noch einmal nachlesen wollt, habe ich für euch den Fahrplan der Tour noch einmal im Überblick:


Mittwoch, 21. Oktober 2015
Buchvorstellung von „Der Garten der alten Dame“
bei Sabrina von Binchen's Bücherblog

Donnerstag, 22. Oktober 2015
Vorstellung der Protagonisten
bei Eva-Maria von Schreibtrieb

Freitag, 23. Oktober 2015
Nikola Hahn im Gespräch
heute hier bei mir

Samstag, 24. Oktober 2015
Ein Interview mit der Hauptprotagonistin Eli
bei Phinchen von PhinchensFantasyRoom

Sonntag, 25. Oktober 2015
Vorstellung des Buch-Schauplatzes „Der Garten der alten Dame“
bei Janina von Die Bücherfreaks


Ich hoffe euch hat mein Beitrag heute gefallen und ihr seid morgen wieder mit dabei. Wünsche euch einen schönen Tag.
Eure Nadja

Kommentare:

  1. Hallo und guten Morgen,

    Danke für dieses interessante Interview und ich finde es klasse , wie sie für ihren Traum sich stark macht sogar mit eigenem Verlag und anderen Leuten damit Mut macht zum Schreiben.

    LG..Karin...

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  2. Guten Morgen!

    Das hört sich alles sehr interessant und super spannend an! Eine sehr vielschichtige und sympathishe Autorin! Und du hast dir auch interessante Fragen ausgesucht :) Jetzt bin ich noch gespannter auf das Buch!
    Die verschiedenen Ausgaben sind ja auch was ganz besonderes, da möchte man direkt alle haben :D

    Liebste Grüße, Aleshanee

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  3. Ciao Nadja,
    tolles Interview! Was für eine spannende Frau! Mir macht eure Blogtour Spaß und ich freue mich auf morgen!.
    Viele kriminalistische Grüße, Emmi

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  4. Hallo Nadja , vielen Dank für das interessante Interview.
    Lg lesemaus1981

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  5. Hallo ,

    Sehr interessantes und tolles Interview .
    Vielen Dank :)
    Ich wünsche Dir schönen Abend :)

    Liebe Grüße Margareta
    margareta.gebhardt@gmx.de

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  6. Hallo,

    ein tolles Interview und auch das Buch klingt sehr interessant :D

    LG (PPS13743@ku.de)

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  7. Hi,

    ein tolles Interview, eine sehr interessante Schriftstellerin. Der Garten der alten Dame klingt immer verlockender.

    LG Bettina

    bettinahertz66@googlemail.com

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