Mittwoch, 7. Oktober 2015

[Nadja] Protagonisteninterview - Blogtour "A Song about Love"



Protagonisteninterview – Blogtour „A Song about Love”

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch zum dritten Tag der Blogtour zu „A Song about Love“ von Sabine Bartsch begrüßen. Begonnen hat die Tour bei Miriam, die euch das Buch mit einem kleinen Einblick in die Musikerszene vorgestellt hat. Gestern hat die Tour bei Christiane Halt gemacht, die euch die Chancen und Möglichkeit von Musik als Job dargestellt hat. Ich hatte den Protagonisten des Buches Jonas zur Gast, dem ich einige Frage stellen durfte. Heute bekommt ihr die Antworten.


Hallo Jonas, schön, dass du dir Zeit genommen hast, vorbeizuschauen. Erzähle doch ein wenig über dich, deine Familie und Freunde.
Jonas: Hallo Nadja, ich freue mich, dass Du mich zu diesem Interview eingeladen hast. Es kommt ja nicht alle Tage vor, dass eine Romanfigur interviewt wird.
Du willst also wissen, wer ich bin. Hm, wenn ich das nur selber so genau wüsste. In meinem Personalausweis steht, ich sei neunzehn, aber manche sagen, dass ich mich in Sachen Frauen und Liebe eher wie sechzehn verhalte. Das liegt wohl daran, dass ich zum ersten Mal so richtig – ich meine SO RICHTIG! – verliebt bin. Diese Frau darf ich einfach nicht wieder verlieren!
Wegen ein paar doofer Krankheiten in meiner Kindheit musste ich in der Schule zwei Ehrenrunden drehen. Deshalb bin ich jetzt erst kurz vorm Abi, was auch nicht so der Bringer ist, wenn die Frau, die man liebt, schon studiert – und dann auch noch Jura.
Meine Eltern machen gerade Urlaub in Frankreich, ich habe also theoretisch sturmfreie Bude. Wenn da nicht meine kleinere Schwester Sina wäre, der etwas Schlimmes passiert ist. Deshalb ist meine große Schwester Cara auch gerade bei uns. Es läuft leider alles nicht so toll, wie man sich das wünscht, wenn man frisch verliebt ist.
Zum Glück habe ich noch Manu, meinen besten Kumpel, der und die andern zwei Jungs aus meiner Band sind echt cool drauf.

Du bist einer der Gründer einer Band. Erzähl doch ein wenig darüber. Wie heißt ihr? Wie erfolgreich seid ihr? Wie viel bedeutet dir Musik?
Jonas: Unsere Band heißt „The pretty green“ und wir machen Rockmusik. Da ist mein bester Kumpel Manu am Keyboard, Chris spielt Bass und neu dabei ist Mokka, der Schlagzeuger. Ich spiele Gitarre und singe. Die meisten Songs habe ich komponiert.
Sonderlich erfolgreich sind wir bislang leider noch nicht, aber immerhin haben wir hin und wieder einen Gig und durften zum ersten Mal als Support auf einem großen Festival spielen.
Musik bedeutet mir sehr, sehr viel. Mal sehen, vielleicht studiere ich es ja sogar. 

Ihr habt einen kleinen Fanclub, der sich darum kümmert, dass eure Band beworben wird. Wer sind denn die Mitglieder des Fanclubs? Und wie steht ihr zu den einzelnen Mitgliedern?
Jonas: Der Fanclub ist so klein, dass der Begriff „Fanclub“ fast schon als Witz durchgeht. Er besteht nämlich nur aus drei Mädels. Sasa, Vivien und Sabrina. Sie kommen hin und wieder in den Übungsraum und hören uns zu. Mir gehen sie furchtbar auf die Nerven. Die drei braucht wirklich kein Mensch. Und Sasa, nun ja, die entwickelt sich so langsam zur echten Pest.

Ich habe gehört, dass du auf einem Festival ein Mitglied einer anderen Band kennengelernt hast, der dir wichtig geworden ist. Wie ist Cold denn so?
Jonas: Wichtig geworden? Hallo! Die Frau ist das Wichtigste in meinem Leben!
Sie ist schön, klug, sehr cool und einfach supersexy. Sie ist der Hammer. Ohne Cold würde mein Leben einfach aufhören, lebenswert zu sein.

Wie weit würdest du für Menschen gehen, die dir wichtig sind?
Jonas: Ich dachte eigentlich immer, ich sei so ein harmloses „Waldorfschüler-Sensibelchen“. Gewaltfreiheit und so. Seit ich Cold - die übrigens eigentlich Mona heißt – kenne, weiß ich, dass ich alles tun würde. Für sie würde ich sogar töten.

Danke, dass du dir Zeit genommen hast für das Interview. Wünsche dir und deiner Band noch viel Erfolg.
Jonas: Wünsch mir lieber, dass ich die große Liebe meines Lebens nicht verliere. Es sieht nämlich im Moment ganz danach aus, dass ich es versammele. Und was dann passiert, das will ich gar nicht wirklich wissen.


Ich hoffe euch hat mein Interview gefallen. Es gibt während der Tour auch etwas zu gewinnen und zwar folgendes:


Um an dem Gewinnspiel für das signierte Print von "A Song About Love" teilzunehmen, müsst ihr einen Satz zusammensetzen. Dazu sind in jedem Beitrag Wörter markiert, die am Ende der Tour einen Satz ergeben. Im ersten Beitrag sind zwei Worte zu finden, in den restlichen Beiträgen ein Wort. Der zusammengesetzte Satz soll bitte per Mail an nadjabookworm2@gmail.com bis zum 10.10.2015 23:59 Uhr gesendet werden. Bitte den Satz nicht in den Kommentaren posten. Sollte dies geschehen, wird der Teilnehmer sofort vom Gewinnspiel ausgeschlossen und der entsprechende Kommentar gelöscht.
Um an dem Gewinnspiel für die signierten Printausgaben der Anthologien und an dem Gewinnspiel für die E-Books teilzunehmen, kann jeden Tag ein Los gesammelt werden. Dazu müsst ihr nur einen Kommentar verfassen oder eine Frage beantworten. Es werden alle Kommentare gewertet, die bis zum 10.10.2015 23:59 Uhr eingegangen sind. Alle Kommentare danach werden nicht mehr berücksichtigt.

Die heutige Tagesfrage lautet: Wie weit würdet ihr für Menschen gehen, die euch wichtig sind?

Teilnahmebedingungen:
Teilnahme ab 18 Jahren oder mit Einverständniserklärung der Eltern.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Der Gewinner oder die Gewinnerin erklärt sich im Gewinnfall bereit, dass sein oder ihr Name öffentlich genannt wird.
Versand nur innerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Für den Postversand wird keine Haftung übernommen.
Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung mit Facebook und wird nicht von Facebook veranstaltet.
Keine Barauszahlung des Gewinnes möglich.


Morgen geht es weiter bei Sarah von Books on PetrovaFire mit dem Autoreninterview. Den gesamten Blogtourfahrplan habe ich noch einmal Überblick für euch:


Montag, 05.10.2015
Buchvorstellung mit Einblick in die Musikerszene
bei Miriam von Fantasiejunky

Dienstag, 06.10.2015
Musik als Job – Chancen und Möglichkeiten?
bei Christiane von BookChrissi

Mittwoch, 07.10.2015
Protagonisteninterview
heute hier bei mir

Donnerstag, 08.10.2015
Autoreninterview
bei Sarah von Books on PetrovaFire

Freitag, 09.10.2015
Auswirkungen von Stalking – Was tut man, wenn man davon betroffen ist?
bei Desiree von Romantic Bookfan

Samstag, 10.10.2015
Umgang mit Vergewaltigung
bei Jeanette von Eine Bücherwelt

Sonntag, 11.10.2015
Gewinnerbekanntgabe auf allen Blogs


Ich hoffe ihr seid morgen mit dabei und verfolgt vielleicht auch die [Facebook-Veranstaltung] zu Tour, wo täglich die Beiträge gepostet werden. Wünsche euch einen schönen Tag.
Eure Nadja

Kommentare:

  1. Hi also ich würde sehr weit gehen für Menschen die mir am Herzen liegen. Es ist immer schwer so etwas zu beantworten. Für mich zu mindest, da ich so etwas erst entscheiden kann wenn es so weit ist. Man kann ja gleich behaupten das man in die Hölle hin und zurück gehen würde;-)
    Eine Sache habe ich allerdings nur aus Liebe getan. Ich lebe weiterhin in Deutschland wegen meinem Mann. Wäre er nicht wäre ich schon längst ausgewandert:-)
    Lg und einen schönen Mittwoch
    Ricarda;-)
    rzoellmann90@gmail.com

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  2. Hallo,

    ja ich würde einiges riskieren für Menschen die ich liebe.

    Gruß
    Monika B.
    lesetrine@gmx.de

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  3. Hi,

    für die Menschen, die mir wirklich am Herzen liegen gehe ich weit und mache viel für sie. Jedoch glaube ich nicht, das man sowas pauschal sagen kann. Es kommt auf die Beziehung zur jeweiligen Person in der Situation an.

    LG, Steffi
    happy.booktime@gmail.com

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  4. Huhu Nadja,

    danke für das tolle Interview mit Jonas :D
    Für Menschen, die ich liebe, würde ich eigentlich vor fast nichts zurückschrecken.
    Nur bei meinen Kindern sage ich immer, würde ich auch einen Mord begehen.
    Also wenn denen jemand etwas antun täte, dann würde ich zu einer Marianne Bachmeier werden.

    Lieben Gruß, Yvonne
    yvonne.rauchbach@freenet.de

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  5. Hallo,

    ich würde für Menschen, die mir am Herzen liegen fast alles tun solange ich es vor mir selbst rechtfertigen kann.

    LG
    SaBine

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  6. Hallo und danke für das tolle Interview :-)

    Also für Leute, die mir wichtig sind, tue ich wirklich viel - selbst Telefonate zu jeder Tages- und Nachtszeit, Bitten um Hilfe schlage ich eigentlich nie ab. Aber das gilt nur für wenige Leute :-)

    Liebe Grüße
    Sandra

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  7. Hallo und vielen Dank für diesen schönen Beitrag zur Blogtour! Für Menschen, die mir wichtig sind, würde ich alles tun, was in meiner Macht liegt, ohne anderen zu schaden (es sei denn, sie haben es wirklich verdient...).

    Viele liebe Grüße
    Katja

    kavo0003[at]web.de

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  8. Hallo
    Ich würde für meine liebsten durch sie Hölle gehen und alles mögliche machen damit es Ihnen gut geht.

    Lg
    Mareike

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  9. Hallo
    Danke für Deinen Beitrag.
    Also ich würde für meine Familie & meine Lieben wirklich alle Grenzen überschreiten. Es gibt nichts was mich daran hindern oder davon abhalten könnte!!
    Lg Mimi

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  10. Hii :) Ich weiß nicht ob ich wirklich alles tun könnte um jemanden zu schutzen der mir besonderst am Herzen liegt.. denn ich wüsste nicht ob ich jemanden töten könnte auch wenn ich damit die Person schützen könnte die mir am Herzen liegt aber ich würde jedenfalls alles in meiner machtstehende versuchen um zu helfen..
    LG

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  11. Hallo,

    ich würde sehr weit für diese Menschen gehen, da sie mir sehr viel bedeuten und ich glaube, dass Liebe, Freundschaft und Familie das wichtigste im Leben ist und man dafür auch bereit sein muss, gewisse Dinge zu tun ;)
    Ich würde gerne für die Printexemplare in den Lostopf hüpfen ;)

    LG (PPS13743@ku.de)

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