Mittwoch, 17. Februar 2016

[Nadja] Survivalguide ohne Strom - Blogtour "Highheels, Herz & Handschellen"



Survivalguide ohne Strom – Blogtour „Highheels, Herz & Handschellen“

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch zum dritten Tag der Blogtour zu „Highheels, Herz & Handschellen“ von Jana Herbst begrüßen. Nachdem euch Angy am Montag das Buch vorgestellt hat, ging es gestern bei Julia rund um Zitate aus dem Buch. Heute habe ich einen ganz besonderen Beitrag für euch, denn ich habe einen Survivalguide ohne Strom für euch.


Stellt euch vor: Ihr seid plötzlich einer einsamen Hütte inmitten der Natur. In der Hütte gibt es keinen Strom, euer Smartphone funktioniert auch nicht. Was würdet ihr tun? Für viele ist das bestimmt unvorstellbar, denn vor allem das Smartphone ist für heute ein wichtiger Teil des Lebens und des Alltags. Aber nicht nur das Smartphone muss man ab und an den Strom hängen, sondern auch viele andere Dinge brauchen Strom. Wenn man jetzt von verschiedenen Unterhaltungsmedien absieht, wie Fernseher, Konsolen und Computer, sondern auch lebenswichtige Geräte wie Herd, Kühlschrank und andere Kochgeräte.

Natürlich gibt es auch Gasherde oder auch Campingkocher, die ebenfalls mit Gas betrieben werden, sodass man sich zumindest keine Feuerstelle vor die Hütte machen muss. In einem Wald ist das auch etwas gefährlich. Egal ob man einen Herd mit Gas in der Hütte oder ein Campingkocher vor der Hütte verwendet, sollte man immer aufpassen, wo man diese Feuerstelle entzündet. Es bietet sich an eine Erdkuhle zu machen und alles brennbare Material aus der Gegend zu räumen.

Im einfachsten Fall und wenn man nicht in Gefahr schwebt, schafft man es nach einer längeren Wanderung auf zu einem Ort, an dem man Lebensmittel käuflich erwerben kann oder es gibt jemanden, der einen dabei hilft, angeln zu gehen, Wasser zu besorgen oder andere Lebensmittel. Aber das ist natürlich in einem Extremfall nicht so. Dann muss man selber an Nahrung zu bekommen. Aber was ist in einem Wald giftig und was nicht? Was ist essbar? Wie angelt man Fisch? Wenn man kein Smartphone zur Verfügung hat, in der man Tipps bekommen kann. Vielleicht kann man irgendwo Bücher wälzen, aber das ist nicht unbedingt leicht. Als Camper hat man vielleicht die eine oder andere Erfahrung schon selber gemacht, aber letztendlich ist es kein Survivaltraining. Ohne Hilfe, die entsprechend ausgebildet ist, würde man fernab der Zivilisation wohl nicht überleben. Also mein Rat: Macht selber mal ein Experiment oder ein Survivaltraining für eine Woche oder ein Wochenende, damit ihr euch entsprechend vorbereiten könnt, wenn ihr wirklich mal ein Wochenende in der Natur verbringt oder ein Ausnahmezustand droht.


Ich hoffe, euch hat mein kleiner Survivalguide gefallen und er hat euch vielleicht ein wenig nachdenklich gemacht. Es gibt während der Tour auch etwas zu gewinnen und zwar folgendes:


Es kann jeden Tag ein Los gesammelt werden, indem die individuelle Tagesfrage beantwortet wird. Meine Frage für heute lautet: Würde ihr euch vorbereitet fühlen, wenn ihr plötzlich in einer Hütte in einem Wald ohne Strom und Smartphone sitzen würdet? Und warum?

Teilnahmebedingungen:
Teilnahme ab 18 Jahren oder mit Einverständniserklärung der Eltern.
Versand nur innerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für den Postversand wird keine Haftung übernommen.
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt man sich bereit im Gewinnfall öffentlich namentlich am Ende der Blogtour genannt zu werden.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.
Das Gewinnspiel endet am 22.02.2016 um 23:59 Uhr.


Morgen geht die Blogtour weiter bei Mella von Lu's Buchgeflüster, die euch etwas zur Mafia erzählt. Den gesamten Fahrplan der Tour gibt es noch hier in der Übersicht:


Montag, 15. Februar 2016
Buchvorstellung
bei Angy von Silences Bücherwelt

Dienstag, 16. Februar 2016
Zitate aus dem Buch

Mittwoch, 17. Februar 2016
Survivalguide ohne Strom
heute hier bei mir

Donnerstag, 18. Februar 2016
Die Mafia
bei Mella von Lu's Buchgeflüster

Freitag, 19. Februar 2016
Undercoverarbeit
bei Beate von BeateLovelyBooks

Samstag, 20. Februar 2016
Protagonisteninterview
bei Julia von tealicious books

Sonntag, 21. Februar 2016
Autoreninterview
bei Tanja von RealBooksNeverDie


Ich hoffe, ihr seid morgen wieder mit dabei und euch hat mein Beitrag gefallen. Wünsche euch einen schönen Tag.
Eure Nadja

Kommentare:

  1. Hallo :)
    Ich denke ich hätte anfangs große Probleme, nicht weil ich mein Handy nicht mehr benutzen könnte, sondern eher weil ich keinen Plan hätte wie ich mich verhalten sollte. Obwohl ich es mir auch sehr beruhigend vorstelle, man kann abschalten, die Ruhe geniessen...allerdings würde ich es bestimmt nicht länger als ein paar Tage aushalten.
    Lieben Gruss
    Katja

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  2. Sonjas Bücherecke17. Februar 2016 um 06:07

    Hallo,

    vorbereitet wäre ich sicher nicht darauf, aber die Welt geht davon auch nicht unter. Und alles hat ja seinen gewissen Reiz. Man kann sich gut erholen und kommt auch mal ohne die großen Annehmlichkeiten des Alltags zurecht.

    Ein toller Beitrag heute. Gefällt mir.
    Wünsche dir einen schönen Tag.
    LG Sonja

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  3. Hm morgen;-).
    Ihr ende würde ich das schon packen. Zumindest weiß ich das ich Feuer machen kann und kenne mich auch mit Pflanzen im Wald aus. Für den Zeitvertreib würde sich sicher auch was finden. So haben dann mein Handy und ich urlaub.

    Lg Ricarda
    rzoellmann90@gmail.com

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  4. Guten morgen. Toller beitrag❤Dankeschön.
    Ich habe bis zu meinem (seit dem 3.Lj) 16Lj. meine ferien und wochenenenden auf einem Campingplatz verbracht. Die ersten jahre mit Zelt und später mit festem wohnwagenplatz. Tv und co hatten wir dort nicht. Gekocht wurde anfangs mit gaskocher und später mit gasherd.wir hatten zwar strom aber den haben wir nur für den Kühlschrank verwendet. War eine supertolle zeit. So ein survivaltrip wollten wir immer schon mal machen. Wir waren und sind auch heute noch mit den kindern viel im wald unterwegs. Was giftig und ungiftig ist, wissen wir größtenteils. Wie man einigermaßen sauberes wasser bekommt, fischevangelnboder eine sichere feuerstelle hin bekommt auch, licht ist da ne ganz andere sache.aber für eine längere zeit als eine woche stelle ich mir sehr anstrengend vor und wäre auch nichts für mich. Tv brauche ich garnicht, handy muss nicht, obwohl ich euch alle auf fb seeeehr vermissen würde. Mir reichen meine Bücher❤
    Lg Sabrina

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  5. Guten morgen... Ich glaube, ich könnte mich auf so einen Tripp noch und noch vorbereiten, ich wäre trotzdem aufgeschmissen. Komme was wolle. Angefangen bei der falschen Kleidung, hin zum falschen Equipment, hin zum falschen Ziel etc et. Meine Liste wäre mega lang und ich wüsste, ich müsste dort elendig und alleine sterben! Denn meine Orientierung ist auch nicht das was sie sein sollte. Ach ja, verhungern würde ich auch... denn, ich wüsste definitiv nicht, was essbar und genießbar ist und was nicht. Also man merkt, ich komme aus der Stadt und kann einem Survival Tripp wenig abgewinnen. Ein bißchen bin ich wie Anna... ein wenig! :-) LG Maren www.lovelyliciousme.de

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  6. Guten Morgen!

    Ich denke wenn man in Not ist da ist es egal ob man vorbereitet ist oder nicht.
    Früher als es noch keine Technik gab hatten es die Menschen auch nicht leicht. Man
    muss sich zufrieden geben mit dem was man hat und daraus dann das Beste machen,
    denn Not macht ja bekanntlich erfinderisch. :)

    Liebe Grüße
    Hatice

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  7. Hallo,

    ich würde mich nicht vorbereitet fühlen, da ich noch nie in so einer Situation gewesen bin und anfangs würde ich wohl auch nicht wissen was ich tun sollte :)

    LG
    SaBine

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  8. Ich würde mich sehr hilflos fühlen! Es ist nicht das fehlende Smartphone sondern eher der fehlende Strom. Streichhölzer oder Feuerzeug hat man ja auch nicht dabei, da muss man es evtl. wie die Indianer versuchen.Aber.... ein großes ABER, wäre das Töten von Tieren, denn man will ja überleben und von Beeren allein geht es nicht. Oh Gott, schon allein die Vostellung versetzt mich in Panik😁

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  9. Hallo :)

    ich glaube das würde mir sogar mal ganz gut tun. Man hängt ja doch immer zu sehr an seiner Technik und hat keinen Blick mehr für das Schöne in der Natur. Klar wird man es vermissen, aber ich denke sicher, dass es einem auch bereichern kann.

    Liebe Grüße
    Jutta

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  10. Hallo ,

    Ich glaube ich würde mich nicht vorbereitet fühlen wenn ich plötzlich in einer Hütte in einem Wald ohne Strom und Smartphone sitzen würde .
    Ich kann auch nicht sagen was ich da machen würde.

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt
    margareta.gebhardt@gmx.de

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  11. Hallo,

    ich würde mich auf keinen Fall wohl fühlen, da ich ohne Strom zunächst etwas verloren wäre und mich erst langsam an die Situation gewöhnen müsste...

    LG

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  12. Hallo Nadja,
    danke für den tollen Beitrag!
    Ich glaube, ich hätte ganz schöne Probleme. So ohne alle Hilfsmittel (Feuerzeug, Streichhölzer) ein Feuer an zu machen ist schon eine Herausforderung, geschweige denn das Jagen von etwas Essbaren. Und sind wir mal ehrlich: wer kennt sich schon so gut mit dem Grünzeug aus, um zu wissen was genießbar und was giftig ist! Ohoh, ich glaube, ich wäre heilfroh, wenn ich denn gerettet würde! ;-)
    Liebe Grüße, Anakalia (st47k@aol.com)

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  13. Da würde ich mich sehr unwohl fühlen. Ohne Handy könnte ich keine Hilfe rufen und dann noch ohne Strom ganz alleine...

    Liebe Grüße,
    Daniela

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