Freitag, 2. Dezember 2016

[Nadja] Jobarmut auf dem Lande - Blogtour "Wechsel ins Glück"



Jobarmut auf dem Lande – Blogtour „Wechsel ins Glück“

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch zum fünften und letzten Tag der Blogtour zum Buch „Wechsel ins Glück“ von Loki Miller begrüßen. Die Tour ist bei Alexandra gestartet, die euch das Buch und die Autorin näher vorgestellt hat, bevor es bei Andra um die Frage Landei oder Stadkind ging. Danach hat euch Barbara etwas rund um das Thema Beziehung retten ging, bevor euch gestern Tine um den Umgang mit kranken Angehörigen ging. Heute geht es bei mir um die Jobarmut auf dem Lande.


Lebt man auf dem Land, ist es nicht unbedingt einfach, einen Job in seinem Wunschberuf zu bekommen, es sei denn, man ist bereit täglich eine gewisse Zeit zum seinem Arbeitsplatz zu pendeln. Auch wenn es bestimmte Berufe, wie beispielsweise Verkäufer, Arzthelferinnen, Ärzte, Bankangestellte, fast überall gibt, so ist es meist nicht einfach, in seinem Wunschort einen Arbeitsplatz zu bekommen. Da spielt meist eine gehörige Portion Glück mit rein.
Sollte man aber so abgelegen wohnen, dass man noch nicht einmal mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu seinem Arbeitsplatz kommt oder das sehr umständlich ist, ist man darauf angewiesen, ein Auto und einen Führerschein zu besitzen.


Doch woran liegt es, dass sich auf dem Land eine gewisse Jobarmut einstellt? Das liegt an verschiedenen Dingen. In einem Industriegebiet einer Stadt ist es natürlich einfacher, ein größeres Unternehmen anzusiedeln, da dort der Platz vorhanden ist. Ebenso ist die Verkehrsanbindung in der Regel besser. Durch den globalen Handel ist es meist notwendig, eine gute Anbindung zu Autobahnen zu haben. Ebenso findet man in Städten auch mehr Kunden oder Konkurrenten und kann so den Markt besser im Überblick behalten. Auch für die Arbeitnehmer ist es einfacher eine Stadt zu erreichen, da dort die Verkehrsanbindung, sowohl öffentlich als auch mit dem Auto selbst. Und für andere Unternehmen ist man auch einfacher zu erreichen.


Natürlich gibt es auch traditionsbewusste mittelständische oder kleinere Unternehmen, die auf dem Land oder in einer kleineren Stadt begonnen haben, und ihren Unternehmenssitz nicht verlagert haben. Heutzutage ist das eher eine Seltenheit, aber für die Arbeitnehmer, die sich auf dem Land wohler fühlen, ist es einfacher, dann einen Job in der Nähe von seinem Heimatort zu haben. Doch aufgrund des Wettbewerbs ist es nicht immer möglich, das das immer noch so ist.


Doch es gibt ein weiteres Problem, welches mit der Jobarmut verbunden ist, denn heutzutage ist es nicht immer ungewöhnlich, dass man neben seinem Vollzeitjob noch einen Minijob hat, um über die Runden zu kommen. Zwar ist das in der Stadt häufiger zu finden, da dort die Mietpreise höher sind, aber das hat auch zur Jobarmut beigetragen. Auf jeden Fall ist heute eine gewisse Flexibilität notwendig, die vom Arbeitgeber gefordert wird. Die lässt sich meist besser dadurch erreichen, wenn man als Arbeitnehmer in einer Stadt mit besseren Verkehrsanbindungen wohnt.


Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig über Jobarmut auf dem Lande erzählen. Es gibt während der Tour auch etwas zu gewinnen und zwar folgendes:

1. Preis - 1 signiertes Print von Bildband ins Glück mit Lesezeichen und 1 signiertes Print von Wechsel ins Glück mit Lesezeichen
2. Preis - 1 signiertes Print von Bildband ins Glück und 1 signiertes Print von Wechsel ins Glück
3. Preis - 1 signiertes Print von Wechsel ins Glück

Ihr könnt jeden Tag ein Los sammeln, indem ihr die individuelle Tagesfrage beantwortet. Meine für heute lautet: Wie sieht ihr die Jobsituation auf dem Land? Und in der Stadt?

Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen. Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert. Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook. Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn. Das Gewinnspiel endet am 2.12.2016 um 23:59 Uhr.


Da heute der letzte Tag der Blogtour ist, kann ich euch natürlich nicht den morgigen Tag verlinken. Falls ihr aber gerade erst auf die Tour aufmerksam geworden seid oder einzelne Beiträge noch einmal nachlesen wollt, findet ihr hier den Fahrplan der Tour in der Übersicht:


Montag, 28. November 2016
Loki Miller und ihr Buch „Wechsel ins Glück“
bei Alexandra von Lesebuch

Dienstag, 29. November 2016
Landei oder Stadtkind?
bei Andra von Bigsi's Welt

Mittwoch, 30. November 2016
Beziehung retten
bei Barbara von Mein Leben

Donnerstag, 01. Dezember 2016
Den Umgang mit kranken Angehörigen
bei Tine von Mein Bücherparadies

Freitag, 02. Dezember 2016
Jobarmut auf dem Lande
heute hier bei mir

Samstag, 03. Dezember 2016
Gewinnspielauslosung auf allen Blogs


Ich hoffe, euch hat mein Beitrag gefallen und ihr seid bei der nächsten Tour wieder mit dabei. Wünsche euch einen schönen Tag.
Eure Nadja

Kommentare:

  1. Sonjas Bücherecke2. Dezember 2016 um 06:09

    Hallo,

    schade, dass dies schon wieder der letzte Tag dieser interesssanten Blogtour ist.
    Ich glaube, das die Jobsuche in der Stadt besser ist. Ich wohne auf dem Land und hier gibt es nicht viele Möglichkeiten einer Arbeit nachzugehen.

    Wünsche dir einen schönen 2. Advent.
    LG Sonja

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  2. Auf dem Land und Dorf gibt es so gut wie gar nichts mehr- höchstens vereinzelte Läden oder die Forstwirtschaft doch weiter kommt man auf den Land ja nicht. Da ist in der Stadt sichtlich mehr zu finden was ich leider auch sehr ungerecht und nicht anpassend finde!

    VLG Jenny

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  3. Hallo,

    ich denke, dass es sowohl auf dem Land als auch in der Stadt noch genügend Jobs gibt, die man ergreifen kann... zumindest sind bei uns in der Zeitung immer sehr viele Stellen ausgeschrieben :)

    LG

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  4. Beides nicht so einfach, auf dem Land aber bestimmt weit schwieriger.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  5. Hallo :)

    Ich lebe auf dem Land, arbeite aber in der Stadt. Bei vielen Berufen ist es einfach so, dass sie nur in der Stadt vertreten werden. Auf dem Land gibt es einfach nicht so viele Möglichkeiten, wo man arbeiten könnte. In der Stadt gibt es da schon etwas mehr Auswahl. Aber ich denke, es kommt auch immer auf den Beruf an. :)

    Liebe Grüße
    Alicia
    (alicia@joerg-neu.de)

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  6. Hm da ich auf dem Land lebe würde ich sagen die Job suche in der Stadt ist besser, dort gibt es viel mehr Firmen.

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