Sonntag, 7. Februar 2016

[Nadja] Sara stellt sich vor - Protagonisten-Interview - Blogtour "Lovely Bad Boy"



Sara stellt sich vor – Protagonisten-Interview – Blogtour „Lovely Bad Boy“


Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch zum zweiten Tag der Blogtour zu „Lovely Bad Boy“ von Amy M. Soul begrüßen. Nachdem Jacqueline euch gestern ein Interview mit der Autorin präsentiert hat, möchte ich euch heute ein Interview mit der Protagonistin Sara präsentieren.


Hallo Sara, danke, dass du dir Zeit für das Interview genommen hast. Erzähle uns doch ein wenig von dir. Seit wann wohnst du in Berlin?
Sara: Hallo. Ich wohne seit etwa drei Jahren in Berlin und hatte das Glück, dass ein Freund aus meiner Kindheit Jonas ein Zimmer frei hatte. Ich war froh, in dieser riesigen Stadt ein halbwegs bezahlbares Zimmer zu bekommen und nicht alleine zu wohnen. Ich selber bin tollpatschig, nachdenklich und arbeite in einem Club namens Legacy.

Wie ist denn die Arbeit im Club so? Hat sie sich verändert?
Sara: Eigentlich arbeite ich gerne im Club. Man lernt neue Menschen kennen und sie wird gut bezahlt. Nur unser Chef, Tom, eigentlich unser vorheriger Chef, hat ständig uns Mitarbeiter mit Worten angegriffen, wenn wir nur einen kleinen Fehler gemacht haben. Sie es, wenn wir falsch angezogen waren, oder uns zu sehr gehen gelassen haben. Professionelles Arbeiten war ihm sehr wichtig. Auch wenn ich mich im Legacy immer wohl gefühlt habe, also von der Arbeit und den Menschen her, war doch jede Begegnung mit Tom zu vermeiden. Das hat diesen Job nicht unbedingt leicht gemacht. Aber seit Sam der neue Chef ist, ist alles anders.

Was hat sich denn geändert, seit Sam der neue Chef ist? Und wie war deine erste Begegnung mit ihm?
Sara: Sam war als Gast hier im Legacy, zumindest dachte ich das zu anfangs, und hat an der Bar einen Drink bestellt. Die erste Begegnung und der erste Blickkontakt war wie in einem Film. Und gleichzeitig war es auch sehr peinlich, wie ich mich verhalten habe. So unsicher und überrascht. Aber gegen die Anziehungskraft zwischen uns war ich machtlos. Mit Sam als neuen Chef ist es schwierig, aber auch gleichzeitig angenehm, denn er behandelt uns Mitarbeiter besser, aber eigentlich wollte ich nie Privates und Berufliches verbinden.

Aber es ist dann doch so gekommen, dass diese Anziehungskraft zwischen euch zu einer tieferen Verbindung geführt hat?
Sara: Ja, aber es war anfangs sehr schwer. Ich wollte mir das nicht eingestehen und Sam hat sich sehr anzüglich mir gegenüber verhalten und immer blöde Sprüche gerissen, vor allem, da er mit Jonas befreundet war. Sam hat sich immer wieder mir gegenüber verschlossen und ich habe es ihm und mir auch nicht gerade leicht gemacht, da ich es mir auch nicht eingestehen wollte, dass ich mich zum ihm hingezogen fühle. Und gleichzeitig hat sich unsere Vergangenheit und Zukunft so rapide geändert. Zum Glück war aber Aileen da, sie hat mir in der Zeit sehr geholfen, ebenso wie meine neue Arbeitskollegin Janine. Ohne sie wäre ich verloren gewesen zwischenzeitlich.

Danke Sara, dass du dir Zeit für das Interview genommen hast. Ich wünsche dir und Sam alles Gute. Auf Wiedersehen.


Ich hoffe, euch hat das Interview gefallen und ihr konntet Sara ein wenig kennenlernen. Es gibt während der Tour auch etwas zu gewinnen und zwar folgendes:

Platz 1
ein Taschenbuch "Lovely Bad Boy"mit Lesezeichen und kleinen Goodies
(Wahlweise kann man auch ein anderes Buch der Autorin wählen)

Platz 2-3
jeweils ein E-Book "Lovely Bad Boy" im Wunschformat
(Wahlweise kann man auch ein anders Buch der Autorin wählen)


Ihr könnt jeden Tag ein Los sammeln, indem ihr die individuelle Tagesfrage in den Kommentaren beantworten. Meine lautet für heute: Hattet ihr schon einmal ein Erlebnis wie im Film, als ihr einer anderen Person begegnet seid? Und wenn ja, welches?

Teilnahmebedingungen:
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit folgenden Teilnahmebedingungen einverstanden.


Morgen geht die Blogtour weiter bei Manja von Manjas Buchregal, die euch die Schauplätze des Romans näher vorstellt. Den gesamten Fahrplan der Tour gibt es hier noch einmal im Überblick:

Samstag, 06. Februar 2016
Interview mit Amy M. Soul
bei Jacqueline von Lines Bücherwelt

Sonntag, 07. Februar 2016
Sara stellt sich vor – Protagonisten-Interview
heute hier bei mir

Montag, 08. Februar 2016
Schauplätze
bei Manja von Manjas Buchregal

Dienstag, 09. Februar 2016
Sam – Bad Boy
bei Katja von Ka-Sa's Buchfinder

Mittwoch, 10. Februar 2016
Vertrauen
bei Sabrina von Binchen's Bücherblog

Donnerstag, 11. Februar 2016
Gewinnerbekanntgabe auf allen Blogs


Ich hoffe, ihr seid morgen wieder mit dabei. Wünsche euch einen schönen Tag.
Eure Nadja

Kommentare:

  1. Hey Nadja,
    das ist ja ein schönes Interview mit Sara geworden! Bei deiner Frage musste ich erstmal überlegen und ich muss leider sagen, dass in meinem Leben jetzt so bewußt keine Begegnung war, die wie im Film verlaufen ist! Aber vielleicht kommt ja noch eine;-) Liebe Grüße, Petra
    nurse838@gmx.de

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  2. Guten Morgen Nadja! :D

    Erstmal toller Beitrag und interessant und nun zu Deiner Frage.
    Wie im Film...
    Hmmmmm.... bewusst würde ich sagen nein.

    Liebe Grüßle Susanne

    Firebird800@web.de

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  3. Danke für den heutigen Tour-Tag.
    Hab jetzt sehr lange überlegt und muss - NEIN - sagen. Einen "Filmmoment" hatte ich in meinem Leben bisher noch nicht.
    Liebe Grüße Anja

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  4. Ich wünsche dir einen schönen Restsonntag!
    Filmmoment? Hm.... Ich denke es gab zwei bei mir: 1. Das Kennenlernen von meinem Mann (wird aber nicht gebeichtet ;) ) und dann die Reaktion meines Mannes als ich ihm sagte, dass ich schwanger bin! Ist nun schon 38 bzw. 36 Jahre her, aber dennoch im Gedächtnis (!) verankert!
    GLG Ilona

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  5. Nein, so einen Moment hatte ich noch nicht.

    daniela.schiebeck (at) t-online.de

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  6. Huhu,
    einen Filmmoment gab es schon, wenn nicht sogar mehrere, zum Beispiel hatte ich meinen Mann im Urlaub kennen gelernt. Als wir einen Abend zusammen Essen waren, habe ich ihn gefragt, ob er auch spürt, dass mehr zwischen uns ist als ein einfacher Urlaubsflirt ... und er meinte ja, dass mit uns wäre etwas sehr Ernstes :) Schließlich waren wir Anfang 20 und es lagen 1500 km zwischen mir und ihm ...
    LG
    Nicole

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  7. Guten Abend.
    Interessanter Beitrag. Vielen Dank.
    Leider hatte ich solch ein Moment noch nie. Vielleicht kommt er ja irgendwann. ;)
    Liebe Grüße Jeannine M.
    m.jeannine18@web.de

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  8. Schöner Beitrag :)
    Ich musste gerade lange überlegen, Aber mir ist leider kein Filmmoment eingefallen, den ich mal erlebt haben könnte. Schade eigentlich :( aber was nicht ist, kann ja noch werden ;)

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  9. Hallo,

    so einen Moment hatte ich noch nicht in meinem Leben :)

    LG
    SaBine

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  10. Hallo,

    leider hatte ich so einen richtigen Filmmoment noch nicht...zumindest fällt mir jetzt keiner ein! Wäre aber sicher ne spannende Sache, wenns ein guter Moment wäre natürlich!!

    Lg
    Gaby

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